CSU Berg

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Neuer Gemeinderat konstituiert sich – Hlavaty wieder 2. Bürgermeister

Mittwoch 6. Mai 2020 von admin

Bürgermeister 3-1-2
Elke Link, Rupert Steigenberger, Andreas Hlavaty


Im Landgasthof Post Aufkirchen trafen sich der neu gewählte Gemeinderat zu seiner ersten Sitzung. Im großen Rund im großen Saal wurden die erforderlichen Distanzen eingehalten. Leider war es etwas sehr frisch, da die Heizung nicht lief. Bürgermeister Steigenberger (BG) leistete den Amtseid, abgenommen durch das an Jahren älteste Gemeinderatsmitglied Stefan Mair (Die GRÜNEN). Anschließend wurden die neu gewählten Gemeinderäte durch den Bürgermeister vereidigt.

Bei der Wahl des 2. Bürgermeisters setzte sich Andreas Hlavaty (CSU) gegen Elke Link (QUH) mit 14 zu 7 Stimmen durch. Dritte Bürgermeisterin wurde schließlich Elke Link mit 11 zu 8 Stimmen bei zwei Enthaltungen gegen Sissi Fuchsenberger. Das war knapp!

Im Vorfeld hatte wieder einmal ein Artikel der QUH für Verstimmung gesorgt. Unter der Überschrift „Berg hat einen neuen Bürgermeister – wer wird sein Stellvertreter?“ gab es wunderliche Dinge zu lesen.
Man kann sich dem Eindruck nicht erwehren, dass der Verfasser des QUH Artikels schon trump’sche Züge aufweist.

Da wird z.B. das Ergebnis der Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten Steigenberger (64%) und Link (36%) dazu hergenommen, um es mit dem Ergebnis der CSU (26,1%) bei der allgemeinen Wahl zum Gemeinderat zu vergleichen. Es gipfelt dann in der Interpretation, dass die Kandidatin der QUH fast 10 % mehr an Stimmen geholt hätte als die CSU. Unterschlagen wurde freilich, dass die QUH bei der Wahl 2020 nur noch auf 19,7% der Stimmen kam (2014, 22%). Ein Verlust von 2,3%. Da hat es schon im Wahlkampf nichts genutzt, Promis vor die Kamera zu zerren und  mittels einer Berliner Tageszeitung CSU bashing in Berg zu betreiben.

Die CSU konnte hingegen mit 26,1% ihren Stimmanteil halten.

Auch das Lied der Stimmenkönigen, welches der Verfasser anstimmt, geht in Leere. Geschweige denn die Behauptung, es sei Bürgerwille, dass die Stimmenkönigin 2. Bürgermeisterin werde. Wenn denn die BürgerInnen Elke Link zur Bürgermeisterin hätten wählen wollen, wäre am Tag der Stichwahl die Chance dazu gewesen. Aber aus der erneuten Niederlage nach 2014 nun zu schließen, dass es Bürgerwille sei, dass der Verlierer der Stichwahl 2. Bürgermeister werde, ist nicht nachzuvollziehen.

So, das musste mal gesagt werden. Ich freue mich nun auf eine kollegiale und angenehme Zusammenarbeit mit allen Fraktionen. Der Rest ist Schnee von gestern.




 




 

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Solidarität vor Ort

Donnerstag 19. März 2020 von admin

Solidarität wird vor Ort gelebt. Wir von der CSU stehen voll und ganz hinter den Maßnahmen der Bundes- und Staatsregierung. Dies bedeutet, dass die sozialen Kontakte auf ein Minimum und auf das Notwendigste einzuschränken sind, um den Coronavirus in den Griff zu bekommen.

Da gerade unsere älteren MitbürgerInnen besonderen Schutz benötigen, gleichzeitig aber ihr Zuhause nicht mehr verlassen sollen oder auch können, um z.B. einzukaufen, Arzneimittel abzuholen oder mit dem Hund Gassi zu gehen, etc., möchten wir von der CSU hier helfen.

Zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen, wenn Sie Hilfe benötigen. Wir werden jemanden suchen und finden, der diese Aufgabe erledigen kann.

Kontakt: Andreas Hlavaty 0176-70687140; Email: info@csu-berg.de

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Der Tag nach der Wahl

Montag 16. März 2020 von admin

Ich möchte mich zunächst bei allen Wählerinnen und Wählern herzlich bedanken, die uns in der Kommunalwahl unterstützt haben.

Leider hat es unser Bürgermeisterkandidat Robert Schmid mit 24% nicht in die Stichwahl geschafft. Dennoch ein tolles Ergebnis und ein toller Wahlkampf.

Bei den Sitzen im Gemeinderat konnte die CSU ihre fünf Sitze halten. Mit

Annatina Manninger, Jo Brandl und Andreas Schuster

ziehen drei neu Gesichter in den Rat ein. Robert Schmid und Andreas Hlavaty sind wieder mit von der Partie.

Dazu gewonnen haben die Grünen (von 1 auf 3 Sitze). Verloren hat die EUW und die SPD jeweils einen Sitz. Wir von der CSU freuen uns jedenfalls schon jetzt auf eine konstruktive, faire und hoffentlich auch unterhaltsame Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde Berg. Vom Virus lassen wir uns jedenfalls nicht unterkriegen.

An dieser Stelle ist es mir noch besonders wichtig und ein Herzensangelegenheit mich bei den ausscheidenden Räten

Dr. Peter Haslbeck, Franz Gastl-Pischetsrieder und
Robert Wammetsberger

zu bedanken. Ihr wart über viele, viele Jahre das Gesicht der CSU im Gemeinderat. Vielen Dank für Euere Engagement und Mitarbeit in allen Bereichen bei der CSU Berg und im Gemeinderat. Vergelt’s Gott!

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KandidatInnen auf einen Blick

Samstag 1. Februar 2020 von admin

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Die BewerberInnen stellen sich vor:

Samstag 18. Januar 2020 von admin

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Flyer Kommunalwahl 2020

Samstag 18. Januar 2020 von admin

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Flyer Kommunalwahl 2020

Samstag 18. Januar 2020 von admin

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Aufstellungsversammlung – Robert Schmid nominiert

Sonntag 15. Dezember 2019 von admin

Am 14.12.2019 hat die CSU Berg ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 15.03.2020 gewählt und Robert Schmid zum Kandidaten für das Amt des Ersten Bürgermeisters bestimmt. Leider konnten nicht alle an der Versammlung teilnehmen.

Liste der CSU Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl

  1. Schmid Robert, Berg
  2. Hlavaty Andreas, Aufkirchen
  3. Brandl Georg, Höhenrain
  4. Eberl Andreas, Aufkirchen
  5. Manninger Annatina, Aufkirchen 
  6. Dühring Jan, Farchach
  7. Graf Maximilian, Berg
  8. Hohn-Schedler Sandra, Bachhausen
  9. Hauser Peter, Bachhausen 
  10. Dr. Schmidt-Brockhoff Harald, Berg
  11. Schuster Andreas, Höhenrain
  12. Kaspar Andreas, Kempfenhausen
  13. Vinzens Sibille, Aufkirchen 
  14. Ehrl Leonhard, Höhenrain
  15. Mock Jannika; Sibichhausen
  16. Demmler Ludwig, Farchach
  17. Brandl Michael, Höhenrain 
  18. Nöbauer Manfred, Berg 
  19. Wammetsberger Robert, Berg
  20. Gastl-Pischetsrieder Franz, Leoni

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Robert Schmid für Berg

Freitag 20. September 2019 von admin

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Radltour am See entlang

Samstag 11. Juli 2015 von admin

 

Bei herrlichem Wetter trafen sich acht CSU’ler in Leoni am Schlosspark und starteten Richtung Süden. Gemütlich und entspannt ging es bis nach Buchscharn zum Seewirt. Nach einer kleinen Stärkung und bestem Blick auf den See ging es zurück. zum Abschluss machten wir nochmals Pause beim eben erst eröffneten Café Gastl in Leoni. Kaffe und Kuchen und neugierige Blicke in das gemütliche Lokal rundeten diesen gemeinsamen Vormittag ab. Wir wünschen der Familie Gastl viel Erfolg mit dem neuen Lokal und freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

 

 

 

 

 

 

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Gemeinderat stimmt Bürgerbegehren zu – Bürgerentscheid entfällt damit

Dienstag 19. Mai 2015 von admin

Die Initiatoren hatten 822 Unterschriften für ihr Bürgerbegehren gesammelt und dem Ersten Bürgermeister übergeben. Damit musste der Gemeinderat über dessen Zulässigkeit und die weitere Behandlung entscheiden. Das Verfahren hierzu ist in Art. 18a BayGO geregelt.

Das LRA Starnberg hat in seiner Stellungnahme angeführt, dass das Bürgerbegehren wohl zulässig sei. Dieser Rechtsauffassung hat sich schließlich auch die Verwaltung und der Gemeinderat angeschlossen. Ziel des Bürgerbegehrens ist es, dass die politische Gemeinde Berg entsprechenden Einfluss auf die Verwaltungs-GmbH und damit auf die Bürgerwind GmbH & Co.KG nimmt, dass von der Baugenehmigung kein weiterer Gebrauch gemacht werden darf, bis hierüber rechtskräftig entschieden wurde.

Da die politische Gemeinde nicht mehr Inhaberin der Genehmigung ist, kann sie die Bauarbeiten nicht unmittelbar selbst einstellen sondern nur über eine Gesellschafterversammlung einen entsprechenden Antrag einbringen. Die Kommanditisten der Bürgerwind GmbH & Co.KG sind dann dazu berufen, über den Antrag abzustimmen. Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten, dass die übrigen Kommanditisten (Anteil 85%), dem Antrag der Gemeinde Berg (Anteil 15%) wohl nicht entsprechen und diesen ablehnen werden. Der Bau also weiter gehen kann.

Um dem Bürgerbegehren  zu entsprechen, hat der Gemeinderat dieses übernommen, zur eigenen Sache gemacht und den Bürgermeister angewiesen, dem Geschäftsführer den Auftrag zu erteilen, unverzüglich eine Gesellschafterversammlung mit dem Antrag einzuberufen, dass (vereinfacht ausgedrückt) nicht weiter gebaut werden darf. Der Bürgermeister ist dabei angehalten, entsprechend dem Bürgerbegehren abzustimmen.

Diese Konsequenz ist zwar zunächst etwas irreführend. Die Logik dieses Handelns ergibt sich jedoch aus Art. 18a BayGO. Unterstellt es wäre zu einem Bürgerentscheid kommen, also ein Urnengang im August 2015, und dem Bürgerbegehren wäre dann mit dem entsprechenden Quorum von 20% (20% Wahlberechtigte hätten mindestens abstimmen müssen) zugestimmt worden, auch dann wäre die einzig mögliche Einflussnahme der Gemeinde die Herbeiführung eines Gesellschafterbeschlusses – wie oben  dargestellt – gewesen.

Durch die Übernahme des Bürgerbegehrens hat der Gemeinderat jedoch dem Willen der Initiatoren und der 822 Unterstützer entsprochen und führt nun gleich den Beschluss der Gesellschafter herbei. Der Bürgerentscheid kann damit entfallen, was die Verwaltung entlastet, Kosten in Höhe von ca. € 20.000 erspart und vollständig dem Bürgerbegehren entspricht.

Der Beschluss selbst wurde mit 17:3 Stimmen gefasst. Die CSU hat einheitlich dafür gestimmt und damit dem Bürgerbegehren entsprochen. Die drei Gegenstimmen der QUH wurden damit begründet, dass man die originäre, basisdemokratische Abstimmung, also den Bürgerentscheid entfallen lassen würde. Richtig, aber nicht zu Ende gedacht, weil auch bei einem Bürgerentscheid nichts anderes herauskommen kann, als nun mehrheitlich beschlossen wurde.

Im Übrigen gaukelt das Bürgerbegehren den Bürgern eine Entscheidungskompetenz vor, welche gar nicht mehr vorhanden ist. Der Entscheidungsprozess über die Windkraftanlage wird seit nunmehr fünf Jahren geführt. In dieser Zeit gab es Kommunalwahlen, Bürgermeisterwahlen und wenigsten fünf Bürgerversammlungen, die diversen Veranstaltungen zu den Windkraftanlagen nicht mitgezählt. Ein Bürgerbegehren jetzt zu initiieren, wo allen Entscheidungen schon gefallen sind und dem Bürgern weiß machen zu wollen, es gäbe noch etwas zu entscheiden, ist eine Mogelpackung. Die Initiatoren müssen sich hier schon fragen lassen, wo sie die letzten fünf Jahre waren und warum erst jetzt gehandelt wird. Jedenfalls ist die Gemeinde Berg seit heute für den Baustopp der Windkraftanlagen – ob sie sich damit in der Gesellschafterversammlung durchsetzen werden kann, ist fraglich.

 

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Ramadama in Leoni bis Allmannshausen

Samstag 9. Mai 2015 von admin

 

Es hat sich doch gelohnt: Insgesamt sechs CSU Mitglieder haben am Samstag, den 9. Mai 2015 auf der Strecke Leoni bis zum Schloss Unterallmannshausen ca. 15 kg Müll gesammelt. Von Paletten, über Decken und OP-Besteck bis zum Flaschen und sonstigem Unrat war alles vorhanden, was das Baden im Sommer trüben kann. Als kleine Belohnung gab es eine Brotzeit. Herzlichen Dank an die Helfer Sabine Leitner, Waltraud Vinzens, Dr. Kurt Vinzens (Fotograf), Dr. Peter Haslbeck und Franz Gastl-Pischetsrieder.

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Es tut sich was im Wald – offizieller erster Spatenstich

Freitag 17. April 2015 von admin

 

Am 17.04.2015 war es soweit: Im Beisein des Landrates Karl Roth, 1. Bürgermeister Rupert Monn, Herrn Robert Sing als Geschäftsführer der Berger Bürgerwind GmbH & Co.KG und Herrn Dr. Kühnel und Frau Jost vom LRA Starnberg sowie den Vertretern der Banken und des Herstellers Enerkon wurde der offizielle Baubeginn am Standort der WKA 2 in den Wadlhausergräben begangen. Herr Sing bedanke sich bei all jenen, die bei der Umsetzung der Planung, Finanzierung und Realisierung des Vorhabens bis jetzt mitgewirkt haben. Ich bin zuversichtlich und überzeugt davon, dass das Projekt ein Erfolg wird, so Robert Sing.

Bei einer zünftigen Brotzeit konnten sich die Gäste anschließend noch stärken.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dr. Peter Gauweiler legt alle Ämter nieder und verzichtet auf Bundestagsmandat

Dienstag 31. März 2015 von admin

Die Nachricht schlug heute ein, wie eine Bombe: Dr. Peter Gauweiler, der hier in Berg wohnt, hat erklärt, dass er das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden der CSU und sein Bundestagsmandat abgibt.

Die Presseerklärung hierzu finden Sie hier: Presseerklärung Mandatsverzicht 31.03.2015

Dr. Gauweiler erklärt darin, dass er die ihm übertragenen Ämter nicht mehr so ausüben könne, wie er es für richtig halte.

 

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Errichtung eines Doppelsesselliftes mit Bergstation, Bescheiungsanlage und Speichersee am Kreuzmöslberg

Montag 30. März 2015 von admin

Die CSU Berg stellt hiermit den Antrag zum Ausbau der Infrastruktur und Förderung des Wintersports auf

Errichtung eines Doppelsesselliftes mit Bergstation,
Bescheiungsanlage und Speichersee sowie Parkhaus am Kreuzmöslberg

Begründung

Die vorhandene Liftanlage ist nicht mehr zeitgemäß. Der anhaltende Winter hat gezeigt, dass in Berg ein enormer Bedarf an Wintersport vorhanden ist, die vorhandenen Kapazitäten jedoch bei Weitem nicht ausreichen. Der Parkplatz ist heillos überfüllt. Die Autos parken sogar die Strasse zu. Die Liftanlage ist nicht mehr in der Lage, die Massen an Skifahrern zu bewältigen. Rodler und Schlittenfahrer müssen sogar zu Fuß den Berg hinauf. Eine Bergwacht ist nicht vorhanden. Das Restaurant in der Talstation bietet nur wenig Abwechslung mit lediglich zwei Gerichten: Würstl mit Brot und Würstl ohne Brot.

So kann es nicht weitergehen:

Wir fordern daher eine zeitgemäße Liftanlage: Ein Doppelsessellift ist hier ideal, da er bei der Bergfahrt auch die Möglichkeit beinhaltet, sich zu unterhalten und näher zu kommen. Am Gipfel sollte dann ein Restaurant errichtet werden, damit sich die Sportler am Ausblick erfreuen und sich vor der Abfahrt noch stärken können.

Um den Betrieb im Winter sicherzustellen, ist eine Bescheiungsanlage erforderlich. Zudem ist ein Pumpspeichersee zu erreichten. Die Befüllung erfolgt mit Wasser aus dem Starnberger See. Der Strom kommt aus der Windkraftanlage, was umweltfreundlich ist.

Ein erster Ortstermin mit Vorstellung der Planung findet am 01.04.2015, 17.00 Uhr am Kreuzmöslberg statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es gibt Würstl mit Semmel.

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Neuer CSU Ortsvorstand gewählt

Donnerstag 12. März 2015 von admin

Am 6. März 2015 fand die Ortshauptversammlung der Berger CSU in Farchach statt. 21 von 89 Mitgliedern waren zur Versammlung erschienen. Als Gast konnte der Ortsvorsitzende Hlavaty Stefanie von Winning, Kreisvorsitzende der CSU, begrüßen, die auch die anstehenden Neuwahlen zusammen mir Dr. Kurt Vinzens durchführte.

Nach den jeweiligen Rechenschaftsberichten und der Entlastung des Vorstandes wurden gewählt:

Ortsvorsitzender:  Andreas Hlavaty
Stellvertreter: Mathias Hörl, Robert Schmid und Georg Huber
Kassier: Sabine Leitner
Schriftführer: Jannika Mock und Christoph Schreinmoser
Beisitzer: Dr. Peter Haslbeck, Franz Gastl-Pischetsrieder, Georg Brandl, Monika Zeschky, Hans Werner Zeschky, Waltraud Vinzens, Anton Leitner und Claudia Keilitz

Hlavaty bedanke sich herzlich besonders bei Frau Waltraud Vinzens, die das Amt des Kassiers über zwei Jahrzehnte vorbildlich ausgeübt hatte und nun nicht mehr antrat. Mit Sabine Leitner wurde eine würde Nachfolgerin gefunden, die von Frau Vinzens noch in die „Geheimnisse“ des Amtes eingeführt werden wird.

Besonders erfreulich ist die Übernahme der Stellvertreterposten durch den jungen Mathias Hörl, der nur knapp am Einzug in den Gemeinderat gescheitert war. Mit Robert Schmid ist ein weiterer Gemeinderat Stellvertreter und mit Georg Huber besetzt erfreulicherweise wieder ein Landwirt diesen Posten.

Mit Jannika Mock und Christopher Schreinmoser konnte zwei Youngster als Schriftführer gewonnen werden.

Insgesamt ist die Berger CSU damit für die nächsten zwei Jahre sehr gut aufgestellt.

 

 

 

 

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Mythen und Fakten der Energiewende

Donnerstag 4. September 2014 von admin

Einladung zu einem Vortrag „Mythen und Fakten der Energiewende“
Referent Dipl. Ing. Peter J. Schally, Farchach
Donnerstag, den 11.09.2014 19.30 Uhr
Gaststätte Müller, Farchach, Saal im Keller

In Berg und Umgebung wird das Thema Energiewende heiß diskutiert. Der Gemeinderat von Berg wird alsbald darüber entscheiden, ob die Windkraftanlagen in den Wadlhauser Gräben errichtet werden. Die Genehmigung liegt bereits vor. Wirtschaftlichkeit und Umsetzung, z.B. mittels einer zu gründenden GmbH & Co.KG sind noch abzuklären.

Herr Dipl. Ing. Schally, der bereits einen Vortrag zum Thema Fukushima gehalten hatte, wird insbesondere die Konsequenzen aufzeigen, die sich bei Umsetzung der Vorgaben zur Energiewende ergeben und stützt sich auf Ergebnisse, die man sonst sehr selten in der Presse, wohl aber in wissenschaftlich-technischen Veröffentlichungen, findet.

Wir freuen uns, wenn Sie zahlreich an dieser Veranstaltung teilnehmen.

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In Amt und Würden

Dienstag 19. August 2014 von admin

Andreas Hlavaty führt als 2. Bürgermeister derzeit die Amtsgeschäfte

In Amt und Würden als 2. Bürgermeister befinde ich mich seit dem 18.08.2014 als Vertreter des urlaubenden 1. Bürgermeisters Rupert Monn. Aufgrund der Sommerferien hält sich der Aufwand in Grenzen. Die Mitarbeiter der Gemeinde stehen bei Fragen hilfreich zur Seite. Am Freitag steht die erste Bürgersprechstunde an. Jedenfalls macht die Arbeit Spaß und ist eine sehr interessante Erfahrung.

 

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Ortshauptversammlung heute

Mittwoch 14. Mai 2014 von admin

Die CSU Berg trifft sich heute um 19.30 Uhr in Farchach, Gaststätte Müllers, zur ihrer jährlichen Ortshauptversammlung. Auf dem Programm stehen die Rechenschaftsberichte des Ortsvorsitzenden, der Kassiererin und der kommunalen Mandatsträger. Ein besonderer Schwerpunkt soll auch der Umsetzung des Wahlprogramms aus der Kommunalwahl gesetzt werden. Zur Erinnerung die CSU trat an mit:

  • solide Finanzen
  • Rathauserweiterung statt Neubau
  • Jugend- und Sportförderung
  • Wohnungen und Wohnbebauung für Einheimische

Gerade der letzte Punkt war auch Gegenstand der Bürgerversammlung am 13.05.2014. Mit dem typischen Einheimischenmodell (Grundstück für DHH) ist vielen nicht geholfen, da auch hier der Grundstückpreis immer noch zu hoch ist. Ca. 40% Abschlag auf den Verkehrswert ist einfach noch vielen viel zu teuer.

Dazu kommt, dass es einen großen Bedarf an 2-3-4 Zimmerwohnungen gibt, die am Markt nicht zur Verfügung stehen und sich der Preis bei den wenigen Angeboten pro qm bei 10 Euro und mehr bewegt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

 

 

 

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Europawahl 2014 – Antworten von Dr. Angelika Niebler (CSU)

Dienstag 13. Mai 2014 von admin

Am 25 Mai sind Europawahlen – Hanna, Quirin und Wasti (alle sieben Jahre alt) bringen es auf den Punkt: Was bedeutet eigentlich Europa? Warum brauchen wir einen solchen Bund? Und warum eine starke bayrische Vertretung in Brüssel? Die Generation, deren Zukunft wir mit den Entscheidungen von heute bauen, fühlt der Politik auf den Zahn. Und Dr. Angelika Niebler, Europaabgeordnete der CSU, gibt klare Antworten auf klare Fragen:

Unsere Brücke nach Europa – Europawahl 2014, Dr. Angelika Niebler, CSU

 Bitte unterstützen Sie die CSU und unsere Abgeordnete Frau Dr. Niebler mit Ihrer Stimme bei der Wahl am 25.05.2014, damit Bayern auch in Europa stark ist.

Andreas Hlavaty
CSU Ortsvorsitzender

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Windatlas Bayern – Daten für die Wadlhausergräben

Sonntag 11. Mai 2014 von admin

Die Bayerische Staatsregierung hat einen aktualisierten Windatlas online gestellt:

„Der Bayerische Windatlas ist eine Planungs- und Orientierungshilfe für Kommunen und Regionale Planungsverbände, Energieversorgungsunternehmen und Investoren, Bürgerinnen und Bürger sowie andere Interessierte. Er kann aber weder eine umfassende Standortanalyse noch ein detailliertes Windgutachten ersetzen, welche für die Ertragsschätzung einer Windenergieanlage unverzichtbar sind.

Bei der Überarbeitung des Bayerischen Windatlas in 2014 wurde besonders darauf geachtet, dass die Neuberechnung der Windverhältnisse unter Einsatz eines Berechnungsmodells erfolgt, das sich für das reliefreiche Gelände in Bayern eignet. In die Berechnung sind neben der Topografie auch die unterschiedliche Landnutzung und der Bewuchs am Boden eingeflossen.

Der Bayerische Windatlas enthält Karten, die die Windgeschwindigkeit und den möglichen Energieertrag einer Windenergieanlage in 100 Metern, 130 Metern und 160 Metern Höhe über Grund zeigen. Die Windkarten geben einen groben Eindruck der Windgeschwindigkeit in typischen Nabenhöhen von Windenergieanlagen.

Windkarten zeigen die langjährigen Chancen, die der Wind zur Energieerzeugung bietet. Da Windenergieanlagen jedoch über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren genutzt werden, kann das Windaufkommen über die Jahre hinweg erheblich schwanken. Windschwache Jahre können für Betreiber von Windenergieanlagen ein großes wirtschaftliches Risiko bedeuten. Windkarten alleine zeigen dieses Risiko nicht. Daher werden die Windkarten im Bayerischen Windatlas ergänzt durch den sog. Ertragsindex, der die jährlichen Schwankungen abbildet. Er ist ein Index für den Fehler, der in den Windkarten zu erwarten ist. Der Ertragsindex stellt die Windverhältnisse der letzten 30 Jahre an mehr als 4.000 Stationen über ganz Bayern verteilt dar.“

Für die potentielle Fläche der Windkraftanlagen in der Gemeinde Berg in den Wadlhausergräben  wird hier eine mittlere Windgeschwindigkeit, Stand 12/2013, von 5,3 m/s ausgewiesen. Wer es überprüfen möchte: Windatlas

Durch Anklicken einer beliebigen Stelle auf der Karte mit der Maus, weist die Karte dann hierfür die ermittelte Windkraft aus.

Planungen und Vorhaben der Gemeinde Berg

Für die CSU Berg ist und bleibt die „Gretchenfrage“ immer noch, ob sich die vorhandene Windkraft tatsächlich im wirtschaftlichen Sinne lohnt, dass die Gemeinde Berg hier selbst unternehmerisch tätig wird, also als Betreiber uU mit einem Partner auftritt. Die Investitionskosten liegen bei einem Windrad bei ca. 4,5 Mio. Euro. Diese Frage ist nicht abschließend geklärt.

Die CSU Berg steht allerdings geschlossen hinter der Planungen für den Bebauungsplan u.a. sowie dem Antrag nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (quasi der Bauantrag), da die in den Wadlhausergräben ermittelten Flächen, diejenigen mit dem größten Potential sind und von diesem Standort die geringste Beeinträchtigung ausgeht, da hier zur nächsten Wohnbebauung ein Abstand von mehr als 1000 m eingehalten wird.

Ziel des Antrags und schließlich der zu erteilenden Genehmigung ist es, die Planungen der Gemeinde Berg abzusichern und etwaigen Rechtsänderungen zuvorzukommen, um so Planungssicherheit zu erhalten.

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CSU Berg beantragt Änderungen für den Fahrplan der Busverbindungen 2015

Freitag 9. Mai 2014 von admin

Das Landratsamt Starnberg hat die Gemeinde aufgefordert bis zum 16.05.2014 Anregungen und Wünsche bezüglich der regionalen Busverbindungen im MVV für die Fahrplanänderung 2015 vorzutragen. Die CSU kommt hier auch einem Wahlkampfversprechen nach und hat über die Gemeinde Berg nachfolgenden Antrag eingereicht:

Wir werden uns für die Umsetzung einbringen und berichten, ob unser Antrag erfolgreich war.

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Konstituierende Sitzung des Gemeinderats: Andreas Hlavaty zum zweiten Bürgermeister gewählt, Elke Link wird dritte Bürgermeisterin

Dienstag 6. Mai 2014 von admin

Zu seiner konstituierenden Sitzung kam der Gemeinderat am 06. Mai 2014 zusammen. Spannendste Frage war, wer wird zum zweiten und dritten Bürgermeister der Gemeinde Berg gewählt. Auf Vorschlag von Dr. Peter Haslbeck kandidierte Andreas Hlavaty, der bei der Kommunalwahl die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. In geheimer Wahl wurde Hlavaty schließlich bei zwei ungültigen Stimmen mit 19 Stimmen gewählt.

Spannender wurde es schließlich bei der Wahl des dritten Bürgermeisters. Auf Vorschlag der CSU Fraktion schlug Hlavaty Elke Link vor, die bei der Kommunalwahl die zweitmeisten Stimmen erhalten hatte. Die SPD schlug durch Werner Streitberger als Kandidaten Toni Galloth vor.  Überraschenderweise kandidierte der bisheriger dritte Bürgermeister Rupert Steigenberger nicht mehr. Auch Anke Sokolowski, die im Gespräch war, kandierte nicht.

Elke Link wurde schließlich zur dritten Bürgermeisterin gewählt. Bürgermeister Monn gratulierte den Gewählten und freut sich auf die Zusammenarbeit.

 

 

 

 

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Vortrag zum Reaktorunfall in Fukushima, Japan

Montag 24. März 2014 von admin

Einladung zu einem Vortrag zum Reaktorunfall in Fukushima, Japan
Referent Dipl. Ing. Peter J. Schally, Farchach
Freitag, 28.03.2014, 19.30 Uhr
Gaststätte Müller, Farchach

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

am 11.03.2014 war der dritte Jahrestag des Reaktorunfalls in Fukushima. Aus diesem Anlass hat uns Herr Dipl. Ing. Peter Schally angeboten, einen Vortrag zum Thema Kernenergie zu halten:

Die Diskussionen zu Fukushima und zur Kernenergie sind meist geprägt von Angst, Unwissenheit und politischer Voreingenommenheit und haben oft einen fanatischen Charakter angenommen. Dies sind aber sicher keine guten Ratgeber für Zukunftsentscheidungen. Ich möchte Ihnen anbieten, eine Präsentation zu diesem Thema zu halten um einige Fakten zur Versachlichung in die Diskussion einzubringen. Was ist meine Motivation, Ihnen diese Präsentation anzubieten? Der Wissensstand zu dem Unfall in Fukushima und allgemein zur Kernenergie ist sehr gering in der Bevölkerung und damit sind die Menschen natürlich auch anfällig für jegliche Art von Falschinformationen und Halbwahrheiten. Hier können Informationen aus seriösen wissenschaftlichen Quellen sehr zur Versachlichung beitragen. Was ist mein fachlicher Hintergrund für dieses Thema? Nach dem Abitur an den Schulen Schloss Salem habe ich erst an der Ludwig Maximilian Universität in München Physik studiert und dann an der Technischen Universität in München Maschinenbau. Schon meine Diplomarbeit habe ich zu einem Thema der Reaktorsicherheit angefertigt und auch meine Dissertation beschäftigte sich mit diesem Fachgebiet. Danach habe ich über 30 Jahre in der Reaktorsicherheitsforschung gearbeitet und viele wissenschaftlichen Veröffentlichungen gemacht und Vorträge auf diesem Gebiet gehalten. Ich war als deutscher Vertreter an internationalen Projekten der Reaktorsicherheitsforschung sowohl in den USA als auch 3 Jahre in Japan tätig.
Ich habe das größte jemals in der Bundesrepublik durchgeführte Forschungsvorhaben der Reaktorsicherheitsforschung – das trilaterale 2D/3D-Projekt – geleitet und war auch 2 Jahre im Bundesforschungsministerium in Bonn auf diesem Gebiet tätig.“

Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich an dieser Veranstaltung teilnehmen würden. Mich bitte ich zu entschuldigen, da bereits eine anderweitige Verpflichtung habe. Herr Dr. Haslbeck wird Sie kompetent durch den Abend geleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Hlavaty

Ortsvorsitzender

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So haben die CSU Kandidaten abgeschnitten

Dienstag 18. März 2014 von admin

Alles beim Alten: Die Wähler haben sich für bekannt und bewehrt entschieden. Lediglich Andreas Gastl wurde durch Franz Gastl ersetzt. Ansonsten sind alle amtierenden Gemeinderäte wieder gewählt worden (Hlavaty, Schmid, Wammetsberger, Dr. Haslbeck). Junge Kandidaten aber auch die einzige Kandidatin mit aussichtsreichem Listenplatz wurden nach hinten durchgereicht. Aber machen Sie sich selbst ein Bild.

Die gesamte Liste der vorläufigen Sitzverteilung finden Sie hier: Sitzverteilung2014

 

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